The Great North

Erster Stopp in Richtung Norden waren die Waipu Caves nordöstlich von Auckland gelegen. In die Höhle kann man ziemlich weit hinein gehen, wir sind allerdings umgedreht als es ziemlich rutschig wurde und man mit ganzem Körpereinsatz hätte klettern müssen. Wir haben drei Jungs gesehen die uns entgegen kamen und die Drei waren von Kopf bis Fuß voller Schlamm und meinten es lohne sich nicht wirklich. Für uns war das Highlight auch schon nach wenigen Metern erreicht. Eine riesiger Hohlraum voller Glühwürmchen. Wir staunten nicht schlecht und Walter war fasziniert seine Kamera auch im Dunkeln mal so richtig zu testen. An unserem zweiten Abend dort sind David und Sarah dazu gestoßen und es wurden gemeinsam Geschichten der letzten Tage ausgetauscht und einige Abschiedsbierchen getrunken. Leider mussten wir in der Nacht noch Abschied nehmen, da wir weiter in Richtung Norden fuhren und die Beiden am Morgen ihr Auto „Stinky“ an die neue Besitzerin übergeben mussten. Zwei Tage später hieß es für Sarah und David dann „Wellcome to Australia“ und wir sagen DANKE für die tolle Zeit mit Euch :)

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Und so ging es weiter nördlich, vorbei an Sandstränden und Pferdekoppeln, bis hoch an den nördlichsten Zipfel, dem Cape Reinga. Hier blieben wir einige Tage auf einem Campground und genossen das gute Wetter. Walter testete sein Surfboard, doch obwohl der Strand in einer kleinen Bucht liegt, war es leider zu stürmisch.
Auf dem Rückweg Richtung Süden fuhren wir über die Te Papi Stream Road zu einer Art Miniatursandwüste. Wir spazierten über die Dünen, genossen die Aussicht und den strahlenden Regenbogen.

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Weiter ging es mit Adelka zum 90 Mile Beach. Wir manövrierten sie 2km durch das Flussbett des Te Paki Stream, bis wir den Ozean erreicht hatten, und ab ging es: Links die Sanddünen, rechts der Ozean und vor uns 90km grenzenlose Freiheit! :)
Unterwegs stoppten wir noch an einem Surfspott. Leider waren hier die Wellen, bzw. Walters Paddeltechnik, etwas zu schwach. Unsere Adelka hielt trotz Zweiradantrieb ohne zu murren durch. Auch als wir den Strand über den weichen Sand verlassen mussten, gab es dank Vollgas und durchdrehenden Reifen keine Probleme. Zum Dank gab es ne schöne Unterbodenwäsche :)

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Ein Kommentar

  1. Liebe Kim und Walter,
    schön dass es euch so geht! wir sind neidisch…eure Bilder sind wirklich sensationell, sehr schön!!uns gehts gut, im Haus ist alles im grünen Bereich….
    Viele liebe Grüße aus Kirchheim, Immi und Susanne

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